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Klassenmusizieren auf Blas­instrumenten (sogenanntes "Ravensburger Modell")

Was versteht man darunter? Ravensburger Modell

Was ist das?

Seit Jahren ist das Klassenmusizieren fester Bestandteil in den Musiklehrplänen in Baden-Württemberg. Die Erfahrung zeigt, dass der Unterrichtserfolg größer und nachhaltiger ist , wenn Musik handlungsbetont unterrichtet wird. Neben der Freude, die gemeinsames Musizieren mit den Mitschülern macht, verstehen Schüler viele Dinge aus der musikalischen Elementarlehre oder aus der Formenlehre besser, wenn sie -gewissermaßen mit dem Instrument in der Hand- eigene Erfahrungen machen und Theorie auf diese Weise mit der klingenden Musik in Zusammenhang bringen.
Erfahrungen vor allem aus den USA und Kanada belegen, dass grundlegende Elemente der Musiklehre, zum Beispiel in den Bereichen Intervalle, Metrum, Takt, Rhythmus, Spielanweisungen, Formgestaltung, Instrumentenkunde viel besser vom Schüler verinnerlicht werden können, wenn er sie im handelnden Umgang mit Musik selber begreift.
Das Ravensburger Modell ist eine Sonderform des Klassenmusizierens. Der Name dieses Modells geht auf den Sachverhalt zurück, dass es zuerst einige Schulen im Raum Ravensburg waren, die diese Modellkonstruktion erprobt haben und bis heute praktizieren.

Was heißt das konkret?

An einer Schule, die das Klassenmusizieren auf Blasinstrumenten in ihrem Schulprofil hat, musiziert eine ganze Klasse während zweier Schuljahre auf Blasinstrumenten von Querflöte bis Basstuba und Posaune. Alle Instrumente beginnen mit den gleich klingenden Tönen. Dazu gibt es progressiv aufgebaute Bläserschulen mit leichten Stücken für alle Instrumente. Die Anfangsliteratur beginnt einstimmig. Bald wird aber mehrstimmig musiziert.
Der Lehrplan mit seinen Inhalten bleibt erhalten. Der Unterricht ist aber in seiner Methodik mehr praxis-orientiert.
Folgendes Verfahren hat sich bewährt: Vom 2-stündigen Musikunterricht in Klasse 5 und 6 wird eine Musikstunde im Klassenverband nach dem ausgewiesenen Lehrplan gegeben. Die andere Stunde ist dem gemeinsamen Musizieren auf Blasinstrumenten gewidmet, wobei gleichfalls wesentliche Teile des Musiklehrplans erfüllt werden.
Bei der zweiten Stunde (Bläser-Stunde) werden die Schülerinnen und Schüler immer wieder in Teilgruppen aufgeteilt. Dabei ergänzen sich wechselseitig Lehrkräfte aus der Vereins-Jugendmusik bzw. der Musikschule und die Musiklehrkräfte der Heimatschule.

Kooperation verschiedener Partner

Beim Ravensburger Modell kooperiert der Schulbereich mit außerschulischen musikalischen Partnern. Die für die musikalische Ausbildung Jugendlicher Verantwortlichen schließen sich vor Ort zusammen und kooperieren miteinander.
Kooperationspartner der Schule können sein:

  • Die örtliche Musikschule
  • Die Blasmusikvereinigung im Nahbereich
  • Örtliche Musikfachgeschäfte
  • Freie Instrumentallehrer am Ort
  • Der Schulträger

Beispiele

Beispiele

  • Eine allgemein bildende Schule kooperiert mit der örtlichen Musikschule, zum Beispiel durch den Einsatz von Instrumentallehrern der Musikschule an der allgemein bildenden Schule (Team Teaching).
    Die allgemein bildende Schule kooperiert mit dem örtlichen Blasmusikverein. Der dortige Leiter der Nachwuchskapelle kommt mittwochs in der 6. Stunde in die Schule und macht Stimm- und Ansatzproben mit den Blechbläsern.
  • Alle drei kooperieren miteinander.
  • Der für die sächliche Musikausstattung der Schule zuständige Schulträger ist von der besonders praxisorientierten Unterrichtsmethodik begeistert und greift bei der Instrumentenbeschaffung der Schule tatkräftig unter die Arme.
  • Der Deutsche Instrumentenherstellerverband unterstützt das Projekt der Ausstattung einer ganzen Klasse mit hochwertigen Blasinstrumenten durch Gewährung von ansehnlichen Rabatten auf den Neukauf.
  • Der örtliche Musikalienhandel unterstützt das Projekt und stellt sich in seinem Service entsprechend darauf ein.
  • Die Eltern zahlen einen moderaten monatlichen Betrag (z. B. für Instrumentenversicherung, Reparaturen, Instrumentalgruppenunterricht durch außerschulische Personen).
  • Die Schule schließt Lehrbeauftragtenverträge ab und vermittelt Dauerkooperationen mit Vereinen, die vom Staat auf Antrag finanziell bezuschusst werden können.
  • Ehrenamtliches Engagement verschiedener Personen ist möglich.
    Gründung eines Fördervereins usw.
    Fortbildungen durch die Akademie für Musikpädagogik in Mainz

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, die je nach Ort flexibel ausgelotet werden müssen.

Für welche Klassenstufen eignet sich das Ravensburger Modell?

In der Mehrzahl der Fälle wird das Ravensburger Modell in den Klassen 5 und 6 der weiterführenden Schulen praktiziert. Es ist möglich in Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien. Die Erfahrung zeigt, dass viele Schülerinnen und Schüler dann ab Klasse 7 entweder Instrumental-Einzelunterricht oder - gruppenunterricht bei einer Musikschule aufnehmen, oder Unterricht haben bei einem freien Musiklehrer oder im Rahmen eines Gruppenunterrichts in einem Musikverein.

Was ist bei der Einführung zu beachten?

Bevor eine Schule dieses Modell verwirklicht, muss die Kooperationswilligkeit möglichst vieler Partner am Ort geklärt sein. Die Partner beraten und lösen gemeinsam die Fragen der sächlichen und personellen Ausstattung zur Durchführung des Klassenmusizierens auf Blasinstrumenten. Die Klärung solcher Fragen kostet Zeit und erfordert Phantasie.
Es ist notwendig, dass vor allem in der Anfangsphase die personelle Betreuung der Schüler auf verschiedene Personen verteilt wird. Erforderlich ist, dass die Musiklehrkraft der Klasse bzw. die Musiklehrkräfte der Schule sich beim geteilten Instrumentalunterricht (Gruppenunterricht) einbringen und selbst ein Blasinstrument spielen können. Für die Ausbildung im speziellen Bereich des Klassenmusizierens mit Blasinstrumenten bietet die Akademie für Musikpädagogik, Klarastr. 4, 55116 Mainz, Internet:  www.musikpaedagogik.de, an verschiedenen Orten Baden-Württembergs Fortbildungskurse für Musiklehrkräfte an. In diesen Kursen geht es um die Vermittlung breiter Kenntnisse über alle Blasinstrumente sowie um methodische Fragen.

Durchführung

Was kostet das?

Das Klassenmusizieren auf Blasinstrumenten ist sicher mit Kosten verbunden. Zu der einmaligen Investition der Instrumental-Ausstattung einer Klasse kommt eine Rücklage für anfallende Reparaturen. Hinzu kommen gewisse Kosten für die Instrumentenversicherung und unter Umständen für den Instrumentalunterricht durch externe Lehrkräfte. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Großteil der Schüler, nachdem die 2 Jahre vorbei sind, erfahrungsgemäß außerhalb der Schule weiterhin Instrumentalunterricht nehmen wird. Sie bleiben somit den kooperierenden Partnern auf lange Zeit verbunden.
Ganz ohne eine monatliche Elternbeteiligung wird es nicht gehen.
Ziel des Klassenmusizierens nach dem Ravensburger Modell ist die Zusammenstellung verschiedenartiger Instrumente zu einem voll besetzten Blasmusik-Ensemble.
Am Anfang steht ein gründliches Kennenlernen aller Instrumente, die, außer durch die Musiklehrkraft, durch weitere Fachleute vorgestellt werden und von den Schülern in elementarer Weise erprobt werden.

Wer spielt welches Instrument?

Aufgrund dieser Erfahrungen und aufgrund von Beobachtungen und Beratungen wählen die Schüler nach einigen Wochen "ihr" Instrument.
Bei Bewährung des Modells profitieren alle Partner:

  • Das praktische Musikzieren an der Schule nimmt zu
  • Die Musikschulen gewinnen interessante Nachwuchs-Schüler aus Elternhäusern, die ohne das schulische Klassen-Angebot ihren Kindern möglicherweise keinen Instrumentalunterricht angeboten hätten
  • Die Blasmusikvereine verbessern ihre Nachwuchssituation
  • Die Musikfachgeschäfte verbessern ihre Instrumental- und Materialienverkäufe
  • Beim Klassenmusizieren nach dem Ravensburger Modell lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein Instrument spielen. Sie üben sich außerdem im sozialen Verhalten und in gegenseitiger Rücksichtnahme. Sie übernehmen Verantwortung, werden zu Sorgfalt und Disziplin angehalten und vertiefen ihre musikalischen Fähigkeiten durch gemeinsames und immer anspruchsvolleres Spiel im Klassenverband.

Das Projekt ist auf 2 Jahre angelegt. Anschließend können die Schülerinnen und Schüler in einer Band oder in Blasmusikensembles mitspielen.
Auskünfte, auch über Schulen, die dieses Modell praktizieren, erteilen die Musikabteilungen in der Schuladministration (Kultusministerium, Oberschulämter), sowie die Fachberater Musik.

Die Lehramtsausbildung in Baden-Württemberg

erfolgt schulartenspezifisch für die Lehrämter:

Weitere Informationen zur Lehramtsausbildung und zu den voraussichtlichen künftigen Einstellungschancen in Baden-Württemberg sind im Internet abrufbar unter www.km-bw.de ("Lehrer/innen – Berufsziel Lehrerin/Lehrer") und www.lehrer-online-bw.de.

Unter www.bw-cct.de können Sie einen Selbst-Test absolvieren, um zu überprüfen, ob der Beruf Lehrer/in zu Ihnen passt. Am Ende des Tests erhält man ein Zertifikat, welches ab dem Wintersemester 2010/2011 von allen Studienanfängern und -anfängerinnen für das Lehramt an Gymnasien und ab 2011 für alle anderen Lehrämter als Zulassungsvoraussetzung vorgelegt werden muss

Grund- und Hauptschule

 Lehramt an Grund- und Hauptschulen

Studienorte: Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Schwäbisch Gmünd, Weingarten.

Ausbildungsdauer: 6 Semester Regelstudienzeit; nach der ersten Staatsprüfung drei Unterrichtshalbjahre (18 Monate) Vorbereitungsdienst.

Praktikum während des Studiums (schulpraktische Studien): Blockpraktika und Tagespraktika.

Fachrichtungen und Studienfächer

Erziehungswissenschaftlicher Bereich, Grundlagenfächer und Schwerpunkte Grundschule und Hauptschule: Erziehungswissenschaftlicher Bereich (Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik und Pädagogische Psychologie), Grundlagenwahlfächer, davon eines vertiefend (Philosophie, Soziologie/Politikwissenschaft, Theologie) und Grundlagenpflichtfach.

Fachwissenschaftlich-fachdidaktischer Bereich, Schwerpunkt Grundschule und Schwerpunkt Hauptschule: Bewerber/innen studieren im Fundamentum die Fächer Deutsch, Mathematik und ein weiteres Fach aus den folgenden Fächerverbünden:

1. Verbund Ästhetische Erziehung: Kunst, Musik, Sport, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik,

2. Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Verbund: Biologie, Chemie, Haushalt/Textil, Informatik, Mathematik, Physik, Technik, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik, Wirtschaftslehre,

3. Sozialwissenschaftlicher Verbund: Ethik, Geographie, Geschichte, Politikwissenschaft, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik, Wirtschaftslehre, Technik,

4. Verbund Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik. Die Fächer Musik und Bildende Kunst können im Schwerpunkt Grundschule in allen Fächerverbünden gewählt werden.

Im Hauptstudium werden der erziehungswissenschaftliche Bereich und das Grundlagenwahlfach fortgeführt. In den Fachwissenschaften und Fachdidaktiken werden ein Hauptfach sowie zwei weitere Fächer aus einem Fächerverbund gewählt. Zur Ersten Staatsprüfung können Erweiterungsprüfungen in den o.g. Fächern sowie aus dem fachwissenschaftlich-fachdidaktischen Bereich und in folgenden Fächern oder Fachbereichen abgelegt werden: Interkulturelle Pädagogik, Beratung, Europaorientierte Studien in Politikwissenschaft und Geschichte, Gesundheitsförderung, Frühe Bildung, Informatik/Datenverarbeitung, Medienpädagogik, Spiel- und Theaterpädagogik, Islamische Theologie/Religionspädagogik, Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache

Unabhängig vom gewählten Schwerpunkt Grundschule oder Hauptschule können Absolventen und Absolventinnen in beiden Schularten eingesetzt werden.

In Freiburg und Karlsruhe wird der Studiengang Europalehramt an Grund- und Hauptschulen angeboten. Studiendauer: 8 Semester einschließlich einem obligatorischen Auslandssemester. Die herkömmliche Lehrerausbildung in drei Fächern wird mit bilingualem, d.h. zweisprachigem Lernen und mit europäischen Kulturstudien verbunden. Europalehrer/innen werden insbesondere für fächerübergreifendes bzw. fächerverbindendes Unterrichten ausgebildet. Sie können mindestens ein nichtsprachliches Unterrichtsfach, zum Beispiel Geographie, sowie in Englisch oder Französisch unterrichten und vermitteln darüber hinaus die mit der Fremdsprache verknüpften kulturellen und landeskundlichen Zusammenhänge. Als Hauptfach muss Englisch oder Französisch gewählt werden. Als bilinguales Sachfach wird das Leitfach im Fächerverbund gewählt. Zusätzlich wird noch ein weiteres Fach belegt. Der Schwerpunkt der schulpraktischen Studien liegt im Bereich bilingualen Lehrens und Lernens.

In Freiburg wird ein integrierter Studiengang angeboten. Er hat den Erwerb der Lehrbefähigung für Frankreich (an Grundschulen) und Baden-Württemberg (an Grund- und Hauptschulen) zum Ziel. Dazu arbeiten während des Studiums die Pädagogische Hochschule Freiburg und die Université de Haut-Alsace Mulhouse zusammen. Der Studiengang findet im Rahmen des Lehramts an Grund- und Hauptschulen bzw. des Europalehramts an Grund- und Hauptschulen statt und ist in den herkömmlichen Studiengang weitgehend integriert.

Informatik kann in allen Fächerverbünden als affines Fach studiert werden.

Realschule

Lehramt an Realschulen

Studienorte: Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Schwäbisch Gmünd, Weingarten.

Ausbildungsdauer: 7 Semester Regelstudienzeit; nach der ersten Staatsprüfung drei Unterrichtshalbjahre (18 Monate) Vorbereitungsdienst.

Praktikum während des Studiums: ein außerschulisches Betriebspraktikum von mindestens vier Wochen, wobei berufliche Tätigkeiten angerechnet werden können (Blockpraktika und Tagespraktika).

Fächer und Fächerkombinationen

Das Studium gliedert sich in den Erziehungswissenschaftlichen Bereich (Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik) mit Pädagogischer Psychologie und den Grundlagenwahlfächern Philosophie, Soziologie/Politikwissenschaft und Theologie, das Studium dreier unterrichtsbezogener Fachdisziplinen sowie die Schulpraktischen Studien.

Im Fundamentum studieren Bewerber/innen eines der Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik und zwei weitere Fächer aus folgenden Fächerverbünden:

1. Verbund Ästhetische Erziehung: Kunst, Musik, Sport, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik,

2. Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Verbund: Biologie, Chemie, Haushalt/Textil, Informatik, Mathematik, Physik, Technik, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik, Wirtschaftslehre,

3. Sozialwissenschaftlicher Verbund: Ethik, Geographie, Geschichte, Politikwissenschaft, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik, Wirtschaftslehre, Technik,

4. Verbund Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, evangelische Theologie/Religionspädagogik, katholische Theologie/Religionspädagogik.

Informatik kann in allen Fächerverbünden als affines Fach studiert werden.

Im Hauptstudium wird ein Fach als Hauptfach studiert und die anderen beiden Fächer werden im Fächerverbund weitergeführt. Daneben ist die Teilnahme an einer Veranstaltung in Sprecherziehung verpflichtend.

 

Zur Ersten Staatsprüfung können Erweiterungsprüfungen in den o.g. Fächern und in den Erweiterungsfächern Beratung, Europaorientierte Studien in Politikwissenschaft und Geschichte, Gesundheitsförderung, Informatik/Informationstechnische Grundbildung, Interkulturelle Pädagogik, Medienpädagogik, Spiel- und Theaterpädagogik, Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache abgelegt werden.

In Freiburg und Karlsruhe kann der Studiengang Europalehramt an Realschulen gewählt werden. Studiendauer: 8 Semester einschließlich einem obligatorischen Auslandssemester. Die herkömmliche Lehrerausbildung in drei Fächern wird mit bilingualem, d.h. zweisprachigem Lernen und mit europäischen Kulturstudien verbunden. Europalehrer/innen werden insbesondere für fächerübergreifendes bzw. fächerverbindendes Unterrichten ausgebildet. Sie können mindestens ein nichtsprachliches Unterrichtsfach, zum Beispiel Geographie, sowie in Englisch und Französisch unterrichten und vermitteln darüber hinaus die mit der Fremdsprache verknüpften kulturellen und landeskundlichen Zusammenhänge. Als Hauptfach muss Englisch oder Französisch gewählt werden. Als bilinguales Sachfach wird das Leitfach gewählt. Zusätzlich wird noch ein weiteres Fach im gleichen Fächerverbund belegt. Der Schwerpunkt der schulpraktischen Studien liegt im Bereich bilingualen Lehrens und Lernens.

Ab dem WS 2011/2012 sollen neue Lehramtsstudiengänge in Kraft treten. Künftig wird ein Lehramt an Grundschulen und ein Lehramt an Haupt-, Werkreal- und Realschulen mit einer Studiendauer von jeweils 8 Semestern eingerichtet.

Gymnasium

Lehramt an Gymnasien

Hinweis: Eine der Zulassungsvoraussetzungen zum Studium ist die Absolvierung eines Orientierungstests und eines zweiwöchigen Orientierungspraktikums für angehende Lehramtsstudierende. In das Studium sind Module zur Weiterentwicklung personaler Kompetenzen für den Lehrerberuf (z.B. Kommunikationsfähigkeit, Zeitmanagement, interkulturelle Kompetenz) neu integriert. Mit "Naturwissenschaft und Technik" wird ein völlig neues Studienfach installiert.

Studienorte: alle neun staatlichen Universitäten in Baden-Württemberg, dazu die Kunst- und die Musikhochschulen und die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.

Ausbildungsdauer: 10 Semester Regelstudienzeit, bis 12 Semester in Fächerverbindungen mit Musik oder Bildender Kunst; nach der ersten Staatsprüfung drei Unterrichtshalbjahre (18 Monate) Vorbereitungsdienst.

Praktikum während des Studiums: Für die Meldung zum Ersten Staatsexamen ist ein 13-wöchiges Schulpraxissemester an einem allgemein bildenden Gymnasium oder einer beruflichen Schule nachzuweisen. Dieses wird durch Veranstaltungen der Studienseminare zur Pädagogik und Fachdidaktik begleitet und durch Ausbildungslehrkräfte an den Schulen betreut. Das Praxissemester soll in der Regel nach dem Grundstudium absolviert werden.

Fächer und Fächerkombinationen

Das Lehramtsstudium umfasst folgende Bereiche:

  • Fachwissenschaften und Fachdidaktik
  • Bildungswissenschaftliche Studien
  • Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium
  • Schulpraxissemester

Unterrichtsfächer (Kombinationsmöglichkeiten/Ausschlüsse)

Mindestens zwei Fächer werden als Hauptfächer geprüft.

Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Erziehungswissenschaft, evangelische Theologie, Französisch, Geographie, Geschichte, Griechisch, Informatik, Italienisch, jüdische Religionslehre, katholische Theologie, Latein, Mathematik, Naturwissenschaft und Technik (NWT), Philosophie/Ethik, Physik, Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft, Russisch, Spanisch, Sport.

Für Bewerber/innen, die in Baden-Württemberg zum Vorbereitungsdienst zugelassen oder in den öffentlichen Schuldienst eingestellt werden wollen, gelten für die Fächerwahl folgende Bestimmungen:

Bei einzelnen Fächerverbindungen (z.B. Erziehungswissenschaft) müssen drei Fächer studiert werden, wobei das dritte Fach mit einer Erweiterungsprüfung abgeschlossen und als Haupt- bzw. Beifach studiert wird. Die Fächer ev. Theologie, jüdische Religionslehre, kath. Religionslehre können nicht miteinander kombiniert werden. NWT kann nur in Verbindung mit Biologie, Chemie, Physik oder Geographie mit Schwerpunkt physische Geographie studiert werden.

In einer Erweiterungsprüfung kann zusätzlich eine Beifach-Prüfung in folgenden Fächern abgelegt werden: Andere lebende Fremdsprachen, Astronomie, Geologie, Griechisch-römische Archäologie, Hebräisch, Kunstwissenschaft, Musikwissenschaft, Psychologie, Ur- und frühgeschichtliche Archäologie.

Das Studium der Bildenden Kunst oder der Musik erfolgt in Verbindung mit einem wissenschaftlichen Beifach. Bei einem Studium der Bildenden Kunst besteht die Möglichkeit, statt eines wissenschaftlichen Beifachs das Verbreiterungsfach Bildende Kunst/Intermediales Gestalten zu wählen, bei einem Studium der Musik das Verbreiterungsfach Musik/Jazz- und Popularmusik. Ein Diplom in Kirchenmusik kann anstelle einer Prüfung in einem wissenschaftlichen Fach als Prüfung im Verbreiterungsfach Musik angerechnet werden.

Berufliche Schule

Höheres Lehramt an beruflichen Schulen

Studienorte: Aalen/Schwäbisch Gmünd, Esslingen/Ludwigsburg, Heidelberg, Hohenheim, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Mannheim/Heidelberg, Offenburg/Freiburg, Ravensburg-Weingarten, Stuttgart, Tübingen.

Ausbildungsdauer: 10 Semester Regelstudienzeit; nach dem Studienabschluss 18 Monate Vorbereitungsdienst.

Fester Bestandteil der zehnsemestrigen Studiengänge in Baden-Württemberg ist ein Praxissemester im Umfang von 10 Wochen (nur in den Studiengängen Gesundheit und Gesellschaft (Care) an der U Heidelberg und Sozialpädagogik/Pädagogik an der U Tübingen umfasst die Schulpraxis 13 Wochen).

Die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien bzw. der Masterabschluss in einer für den Gymnasialbereich zulässigen Zwei-Fächer-Verbindung in Fächern, die an den beruflichen Schulen unterrichtet werden, berechtigt zum Vorbereitungsdienst an allen drei Schultypen, wenn ein einschlägiges Betriebspraktikum von drei Monaten Dauer nachgewiesen wird.

Betriebspraktikum: Mindestens ein Jahr der Fachrichtung und dem Lehramt dienliche Schul- (10 Wochen) und Betriebspraxis (39 Wochen) für Diplom- und Bachelor-/Masterstudiengänge oder Staatsexamensstudiengänge mit beruflichen Fachrichtungen. Schul- (13 Wochen) und Betriebspraxis (12 Wochen) für Studierende für das Lehramt an Gymnasien.

Kaufmännische Schulen

An der U Mannheim werden der Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik, an der U Hohenheim der Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften mit wirtschaftspädagogischem Profil sowie der Masterstudiengang für das wirtschaftswissenschaftliche Lehramt angeboten. An der U Konstanz wird der Bachelorstudiengang "Economics" sowie seit dem WS 2008/2009 der entsprechende konsekutive Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik ("Business and Economics Education") angeboten. Diese sowie die Abschlüsse entsprechend ausgestalteter Studiengänge anderer Universitäten werden als Voraussetzung für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst anerkannt. Unter bestimmten Voraussetzungen und bei Bedarf können auch universitäre Abschlüsse in anderen betriebswirtschaftlichen Studiengängen anerkannt werden.

Hauswirtschaftliche, pflegerische, landwirtschaftliche und sozialpädagogische Schulen

Im Bereich "Pflegerische Schulen" bzw. "Sozialpädagogische Schulen":

An der U Heidelberg kann ab dem WS 2010/2011 der Studiengang "Höheres Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Gesundheit und Gesellschaft (Care)" studiert werden. Dieser löst den bisherigen Studiengang "Pflegewissenschaft/Gerontologische Pflege" ab. Der zehnsemestrige Studiengang schließt mit der Ersten Staatsprüfung ab, die Zulassungsvoraussetzung zum Vorbereitungsdienst für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen ist. Neben Pflicht- und Fachdidaktikmodulen in der beruflichen Fachrichtung wird ein allgemeinbildendes Fach studiert.

Die U Tübingen bietet den Staatsexamensstudiengang Sozialpädagogik/Pädagogik an. Neben dem beruflichen Fach Sozialpädagogik/Pädagogik wird ein allgemein bildendes Fach studiert.

Für die weiteren Bereiche gibt es keine besonderen Lehramtsstudiengänge. Bei Bedarf können Absolventinnen und Absolventen folgender Studiengänge zum Vorbereitungsdienst zugelassen werden:

  • im Bereich "Hauswirtschaftliche Schulen": Ernährungswissenschaft oder Sozialökonomie;
  • im Bereich "Landwirtschaftliche Schulen": Agrarwissenschaften (mit Vertiefungsrichtung Tier- bzw. Pflanzenwissenschaften), Forstwissenschaft oder Gartenbauwissenschaft.

Diplomabschlüsse können unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst anerkannt werden.

Gewerbliche Schulen

Der Abschluss des Bachelor- und Masterstudiengangs Ingenieurpädagogik (Gewerbelehrer/in) an der U Karlsruhe bzw. der Bachelor- und Master-Studiengänge Technikpädagogik an der U Stuttgart sowie der kooperativen Bachelor-/Masterstudiengänge Gewerbelehrer/in an der HS Aalen/PH Schwäbisch Gmünd, der HS Ravensburg-Weingarten/PH Weingarten, der HS Mannheim/PH Heidelberg, der HS Offenburg/PH Freiburg und der FH Esslingen/PH Ludwigsburg wird als Voraussetzung für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst anerkannt. Unter bestimmten Voraussetzungen und bei Bedarf können Abschlüsse anderer universitärer Studiengänge, z.B. Lebensmitteltechnologie der U Hohenheim oder ingenieurwissenschaftliche Studiengänge, anerkannt werden.

Sonderschulen

Lehramt an Sonderschulen

Studienorte: Ludwigsburg, Reutlingen (Außenstelle der PH Ludwigsburg) und Heidelberg.

  • PH Heidelberg in Verbindung mit der U Heidelberg (Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Hörgeschädigtenpädagogik, Geistigbehindertenpädagogik, Pädagogik der Lernförderung und Sprachbehindertenpädagogik)

  • PH Ludwigsburg (Fakultät Sonderpädagogik in Reutlingen) in Verbindung mit der U Tübingen (Geistigbehindertenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Pädagogik der Lernförderung, Sprachbehindertenpädagogik und Pädagogik der Erziehungshilfe).

Praktikum während des Studiums: Im ersten Studienabschnitt Praktika an Grund- und Hauptschulen und Sonderschulen und an sonderpädagogischen Einrichtungen. Im zweiten Studienabschnitt Blockpraktika von insgesamt mindestens 8 Wochen, davon mindestens 4 Wochen in der ersten sonderpädagogischen Fachrichtung. Weitere Praktika finden an Sonderschulen der ersten und zweiten sonderpädagogischen Fachrichtung statt.

Interessierte Studienbewerber/innen sollten sich vor Stellung eines Zulassungsantrages im Einzelfall bei der in Frage kommenden PH beraten lassen.

1. Studiengang für das Lehramt an Sonderschulen (grundständig)

Ausbildungsdauer: 8 Semester Regelstudienzeit; nach der ersten Staatsprüfung drei Unterrichtshalbjahre (18 Monate) Vorbereitungsdienst.

Der Studiengang gliedert sich in zwei Abschnitte: Im ersten Abschnitt erfolgt das Studium weitgehend inhaltsgleich zur Ausbildung der Grund- und Hauptschullehrer/innen. Daher ist während der ersten vier Semester auch ein Überwechseln aus dem Studiengang für Grund- und Hauptschullehrer/innen in die Ausbildung für Sonderschullehrer/innen (und umgekehrt) möglich.

Beendet wird dieser Abschnitt mit einer Prüfung, die sich an der Prüfung der Grund- und Hauptschullehrer/innen orientiert.

Der zweite, ebenfalls viersemestrige Studienabschnitt ist ganz auf das Studium der Sonderpädagogik ausgerichtet. Studienorte sind jeweils die Fakultäten Sonderpädagogik der PH Heidelberg und der PH Ludwigsburg (Außenstelle Reutlingen).

In den zweiten Studienabschnitt kann eintreten, wer die o.g. Prüfung bestanden und die erforderlichen Praktika absolviert hat.

Gegenwärtig wird der Studiengang Lehramt an Sonderschulen neu strukturiert. Er soll künftig 9 Semester dauern. Der neue Studiengang soll zum WS 2011/2012 in Kraft treten.

2. Aufbaustudium für das Lehramt an Sonderschulen

Zulassungsvoraussetzung: Erste und Zweite Staatsprüfung für ein Lehramt oder Diplomprüfung oder Masterabschluss und Zweite Staatsprüfung für ein Lehramt. Wer bereits eine Erste und Zweite Staatsprüfung für ein Lehramt bestanden hat, erwirbt mit dem Bestehen der Prüfung zum Abschluss des Aufbaustudiums die Befähigung für das Lehramt an Sonderschulen.

Ausbildungsdauer: 4 Semester Regelstudienzeit.

Studieninhalte und Fachrichtungen:

(gelten für den achtsemestrigen Studiengang und für das Aufbaustudium)

Das Studium für das Lehramt an Sonderschulen umfasst insbesondere das Studium zweier sonderpädagogischer Fachrichtungen: einer ersten Fachrichtung (30 SWS) und einer zweiten Fachrichtung (18 SWS). Fachrichtungen sind: Blinden- und Sehbehindertenpädagogik mit Wahl eines Schwerpunkts, Hörgeschädigtenpädagogik, Geistigbehindertenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Pädagogik der Lernförderung, Sprachbehindertenpädagogik und Pädagogik der Erziehungshilfe.

 Das Fachrichtungsangebot unterscheidet sich an den beiden Studienorten. Das Studium konzentriert sich inhaltlich auf die Fachgebiete Pädagogik, Psychologie, Diagnostik und Didaktik. In einem Grundlagenstudium (16 SWS) werden vor allem fachrichtungsübergreifende Inhalte vermittelt. Zwei Wahlpflichtbereiche, die sich aus den Handlungsfeldern von Sonderschullehrern und -lehrerinnen ergeben, kommen hinzu (16 SWS).

3. Ergänzungsstudium für das Lehramt an Sonderschulen

Wer eine Erste Staatsprüfung für ein Lehramt oder eine Diplomprüfung und eine Zweite Staatsprüfung für ein Lehramt bestanden hat, kann eine Prüfung in einer der genannten sonderpädagogischen Fachrichtungen mit den Anforderungen einer ersten sonderpädagogischen Fachrichtung ablegen und eine sonderpädagogische Zusatzqualifikation zu seinem Lehramt erwerben.

4. Erweiterungsprüfungen

Ausbildungsdauer: 2 Semester Regelstudienzeit.

Wer die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen abgelegt hat, kann in zusätzlichen Unterrichtsfächern des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen und in weiteren sonderpädagogischen Fachrichtungen Erweiterungsprüfungen ablegen. Darüber hinaus sind in den Fächern Interkulturelle Erziehung, Bewegung, Spiel und Sport mit behinderten Menschen, Mobilitätserziehung, Rhythmisch-musikalische Erziehung oder Sonderpädagogische Frühförderung Erweiterungsprüfungen möglich.

pict47Regierungspräsidium Karlsruhe: Fachbereich Musik

Musikmentorenprüfung im Rahmen des fachpraktischen Abiturs

Entwurf der Ausführungsbestimmungen von Reiner Senger

Zulassungsbedingungen:

  • Nachweis der vollständig abgeschlossenen Musikmentorenausbildung (Urkunde)

  • Nachweis einer längeren, kontinuierlichen praktischen Tätigkeit als Musikmentor in der Schule oder im Verein. (Bestätigung des Fachlehrers bzw. des Tutors im Verein)

  • Ausschließliche Wahl der Mentorenprüfung alternativ zur Instrumental- bzw. Gesangsprüfung.

  • Eine Genehmigung wird auf Antrag des Mentors bzw. des LK-Lehrers durch das Regierungspräsidium ausgesprochen.

  • In dem diesbezüglichen Antrag muss das jeweilige Pflicht- bzw. Wahlstück aufgeführt sein. Au0erdem muss der Schüler bzw. die Schule dafür Sorge tragen, dass das jeweilige Ensemble zur Einstudierung zur Verfügung steht.

Durchführungsbestimmungen:

  • Der "Mentor" entscheidet sich im Wahlbereich für die Erarbeitung eines geeigneten Chor- bzw, Instrumentalsatzes. Außerdem erhält er ca. 8 Wochen vor dem jeweiligen Prüfungstermin ein vom Fachlehrer ausgewähltes Pflichtstück zur Einstudierung.

  • Die Ensemblearbeit im Rahmen der "Mentorenprüfung" soll eine Gesamtdauer von ca. 25 Minuten nicht überschreiten.

  • Im Anschluss an die Ensemblearbeit findet ein sog. "Interpretationsgespräch" statt. Gegenstand dieses Interpretationsgesprächs ist das erarbeitete Pflichtstück. Für dieses Interpretationsgespräch bieten sich u.a. folgende Themenbereiche an: Vita des Komponisten, Formverlauf, Gattungsbeschreibung, musikgeschichtliche Einordnung, Problemfeld der Erarbeitung und Einstudierung (Methodenfragen).

  • Im Vordergrund des Interpretationsgespräches soll die eigenständige analytische Betrachtung und Darstellung musikalischer Sachverhalte durch den Mentor stehen.

  • Das Vom-Blatt-Spiel (- Singen) eines kurzen Musikstückes rundet die Mentorenprüfung ab. Die Auswahl wird vom Fachlehrer und dem Prüfungsvorsitzenden gemeinsam vorgenommen.

  • Im Idealfall soll das Vom-Blatt-Spiel in einem logischen, inhaltlichen Zusammenhang mit der Prüfung im Pflichtbereich stehen.

Bewertungskriterien:

Fähigkeit zu einer angemessenen Ensemblearbeit als Musikmentor (Methodik der Einstudierung) Anwendung und Richtigkeit der musikalischen Fachterminologie. Fähigkeit zu einer angemessenen musikalischen Gestaltung (Interpretationsfragen) Präsentations- und Darstellungsvermögen (Arbeit mit einem Musikensemble, Motivation,) Arbeitsergebnis, Lehr- bzw. Lernerfolg in Bezug auf die Ausgangslage zu Beginn der Arbeitsphase.

AKM - Allgemeine Koordinierungsgruppe Musik

Die AKM ist die Geschäftszentrale der Schulmusikbegegnungen in Baden-Württemberg sowie der Zusammenarbeit von Schulen, Musikschulen, Kirchen und Landesbünden der Amateurmusik.
Hier sind die sogenannten "kooperativen Arbeitskreise" des Musikbereichs angebunden, in denen außerschulischen Musikinstitutionen mit der Schulverwaltung zusammenarbeiten.

Darüber hinaus sind besonders erfahrene Fachkräfte der Schule als Musikbeauftragte des Ministeriums angebunden, welche sich in hohem Maß auch den Fragen der musikalischen Zusammenarbeit widmen.

Nicht zuletzt sind die übergreifende Musikreferenten der Regierungspräsidien Mitglieder dieses Arbeitskreises.

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